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Wie kann ein so uriges Tier nur so fein schmecken?
Die Antwort darauf ist eigentlich das Geheimnis von Züchter Willi Wolf und Herrn Failenschmid. Denn sie haben den Wasserbüffel in Deutschland kurzerhand unter dem liebevollen Namen Albbüffel wieder salonfähig gemacht.

Das vor 120 000 Jahren verschwundene Tier ist dank des Engagements dieser beiden Herren wieder in seiner angestammten Heimat – dem Biospärengebiet Schwäbische Alb – ansässig. Und es passt mit seiner urtümlichen, störrischen Art hervorragend in die karge und naturbelassene Landschaft der Alb. Die Büffel wirken in ihrer urigen, unbeirrbaren Art fast schon ein wenig übertrieben selbstbewusst. Aber das macht ja bekanntermaßen erfolgreich. Die auf beachtliche Größe angewachsene Herde auf der Alb ist jedenfalls ein Publikumsmagnet für Jung und Alt geworden. Und so manche Familie hat schon den traditionellen Albauftrieb begleitet oder einen Urlaub mit den Tieren verbracht.

Ganz bestimmt lohnt es sich, mal einen schönen Abend mit Bio-Albbüffelschinken, Bio-Albbüffelsalami oder Bio-Albbüffelbraten zu verbringen. Letzteren macht Ihnen auch Oma Rose im Failenschmid’schen Landgasthof Hirsch.

Auf den Geschmack kommen: Warum ist Albbüffelfleisch so besonders?

Er frisst nahezu alle Pflanzen, die in der Umgebung wachsen.
Einer der Gründe, warum sein Fleisch so schmackhaft ist. Da die Tiere höchstens mal Stress machen, wenn man sie reizt, aber bestimmt keinen Stress haben, bildet ihr Körper besonders viel Milchzucker. Das wiederum macht das Fleisch der halbjährigen Kälber besonders feinfasrig und zart. Und als ob das herausragende Geschmackserlebnis Bio-Albbüffel – welches an Rind, Kalb und Wildfleisch gleichzeitig erinnert – nicht schon reichen würde, glänzt das Tier mit hervorragenden Werten auf dem Teller: viel Vitamin, wenig Cholesterin und ein hoher Anteil an gesunden Omega-Fettsäuren.